OSNABRÜCK

BBK KUNST QUARTIER

Bierstraße 33, 49074 Osnabrück, Tel. 05402 6919079
Di.-Fr. 14.00-18.00, Sa. 11.00-16.00 Uhr | Eintritt frei
www.bbk-osnabrueck.de/kunstquartier

Feridun Zaimoglu " Schiefes Kind"

Bilder von Feridun Zaimoglu

In schnell trocknender Tusche und/oder Acrylfarben schafft Feridun Zaimoglu oftmals filigran-figurative Gleichnisse. Stillistisch nimmt er dabei Anleihen aus dem Expressionismus, Jugendstil oder auch Pop-Art. Scharf konturiert stehen seine Wesen vor vielschichtigen Hintergründen, zum Teil entstehend aus einer Ornamentik kleinster Tupfer. Oftmals sind Frauen auf den Werken zu erkennen — „Frauen, in einer von Männern befreiten Welt“ wie Zaimoglu sagt. Sie seien für ihn Heldinnen.
Als Schriftsteller vielen längst ein Begriff, ist das bildnerische Werk Zaimoglus auch kein „Oder“ — viel mehr ein „Und“.
Vernissage am 9. November, 20.30 Uhr
> bis 14.12.2018

Ali Nouraldin

Fotografie aus Krisengebieten
Ali Nouraldin ist internationaler Fotojournalist.und studierte Journalismus an der Al-Azhar Universität in Gaza (Bachelor). Er berichtet über Ereignisse in Konfliktgebieten. 2016 z. B. belegte er den 2. Platz „Bilder des Jahres UNICEF“.
Vernissage: 14. Dezember, 19 Uhr
> 14.12.2018 bis 19.1.2019

DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT

An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Tel. 0541 96330
Mo.-Do. 8.00-17.00, Fr. 8.00-13.00 Uhr
www.dbu.de

Ein Turm aus Holzklötzen, an dem die neun Umweltprozesse erklärt werden. | FOTO: DBU/MÜNCH

MenschenWelt

Eine Ausstellung zur nachhaltigen Entwicklung innerhalb planetarer Leitplanken
Wie können wir Menschen gut leben und auch zukünftige Generationen attraktive Lebens- und Umweltbedingungen auf unserem Planeten vorfinden? Die Ausstellung „MenschenWelt“ präsentiert Handlungsoptionen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten.
> bis Ende 2019

DIÖZESANMUSEUM / FORUM AM DOM

Domhof 12, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 318-481
Di.-So. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3,50€. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei, Eintritt frei mit „CityCard“
www.bistum-osnabrueck.de/dioezesanmuseum.html

FOTO: STEPHAN KUBE

Weihnacht im Depot

100 Jahre Krippenkunst im Diözesanmuseum
Das Museum beendet sein Jubiläumsjahr mit einem spannenden Blick auf Krippen aus dem eigenen Bestand, die zum Teil erstmals seit vielen Jahren wieder zu sehen sind. Dazu gehören neben herausragenden Holzschnitzereien vor allem Gemälde, die die Heilige Nacht auf anrührende Weise ins Bewusstsein bringen. So setzt neben den eigentlichen Weihnachtsdarstellungen auch das Bild der Heiligen Sippe, das bereits Mittelpunkt der Jubiläumsausstellung war, ein neues Schlaglicht. Darüber hinaus ergänzt ein Gemälde der Anna Selbdritt, das bisher nur als Reproduktion zu sehen war, frisch aus der Restaurierungswerkstatt die Ausstellung nun im Original. Ein prachtvolles Altartriptychon aus der Zeit um 1520 zeigt die älteste Weihnachtsdarstellung aus dem Depot des Museums.
Feldpostkarten aus dem 1. Weltkrieg zeigen, wie wichtig Traditionen auch und gerade in den Wirren des Krieges sind. Bereichert wird die Schau durch Krippen aus der Zeit um und nach 1918, dem Gründungsjahr des Museums, die vom Krippenverein Osnabrück-Emsland zur Verfügung gestellt werden. Sie zeigen auf eindringliche Weise die Not der (Nach-)Kriegsjahre, in der nur wenige und vor allem kostengünstige Materialien wie Papier oder Gips für Krippen zur Verfügung standen. Gleichzeitig sind sie ein Symbol der Hoffnung in diesen dunklen Jahren zwischen den Weltkriegen und zeigen damit bewegend die Essenz des Weihnachtsfestes.
> bis 3.2.2019

ERICH MARIA REMARQUE FRIEDENSZENTRUM

Markt 6, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2109
Di.-Fr. 10.00–13.00, 15.00–17.00, Sa./So. 11.00–17.00 Uhr | Eintritt frei
www.remarque.de

Für eine Welt ohne Todesstrafe

Plakatausstellung von Amnesty International
Amnesty International fordert seit über 40 Jahren ein Ende der Todesstrafe und unterstützt seit 1977 auf vielerlei Weise die diesbezüglichen weltweiten Bemühungen zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe, von der vor allem ärmere Menschen unverhältnismäßig oft betroffen sind. Amnesty International wendet sich in allen Fällen, weltweit und ausnahmslos gegen die Todesstrafe, ungeachtet der Schwere und der Umstände einer Tat, der Schuld, Unschuld oder besonderen Eigenschaften der oder des Verurteilten, oder der vom Staat gewählten Hinrichtungsmethode, da sie das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschriebene Recht auf Leben verletzt und die grausamste, unmenschlichste und erniedrigendste aller Strafen darstellt.
Die Ausstellung informiert auf 25 Plakaten über die Geschichte der Todesstrafe und des Widerstands gegen diese Art der Bestrafung weltweit. Dabei werden individuelle Schicksale und strukturelle Gegebenheiten anschaulich vorgestellt.
> bis 13.1.2019

GALERIE KUNSTGENUSS

Liebigstraße 29, 49074 Osnabrück, Tel. 0170 8350 20
Do. 14.00-20.00, So. 14.00-18.00 Uhr
www.galerie-kunstgenuss.de

Agii Gosse – The cool ones in friedlicher Mission

Sabine Endres + Agii Gosse

Malerei – Objektkunst – Collage
Agii Gosse, Konzeptorientierte Kunst mit Malerei, Fotografie, Objekt, Installation und Text. Durchgängig in allen Genres und Themen reagiert die Künstlerin in ihrer Arbeit auf gesellschaftliche Entwicklungen und Zeitströmungen, dabei aber immer mit Humor.
Sabine Endres Neben der informellen Malerei entstehen seit seit 2009 Plastiken der Serie „100 Köpfe“ (Pinselpunks)
und seit 2010 gesellschaftskritische Objektkunst sowie Draht-/Holzobjekte.
Weiterhin stellt Herbert Telieps seine schon seit Jahren laufende Kunstaktion „Art4Peace“ vor: Kunstobjekte schicken mittels Handytechnik eine einprogrammierte Friedensbotschaft an Twitter.
> bis 13.1.2019

GALERIE LETSAH

Süntelstraße 49, 49088 Osnabrück, Tel. 0541 49911
Sa. u. So. 14.00-19.00 Uhr
www.galerie-letsah.de

Künstlergruppe MELPOMENE – Jahresausstellung 2018

Thomas Bühler, Axel Gundrum, Hinrich van Hülsen, Thomas Johannsmeier, Robert Meyer
Eröffnung am 10. November um 18 Uhr.
> bis 9.12.2018

GALERIE W

Heger-Tor-Wall 26, 49078 Osnabrück, Tel. 0172 2672446
Mi-Fr. 14.00-18.00, Sa. 10.00-15.00 Uhr
www.galeriew.de

Danja Akulin "o.T." (2015)

A Sign of Nature

Danja Akulin // Daecheon Lee // Edvardas Recevicius // André Wagner.
Die Ausstellung zeigt vier zeitgenössische Positionen, welche die Darstellung der Natur mit dem Blick der Moderne betrachten und so zu teilweise gänzlich neuen bildnerischen Formulierungen finden. Gleichzeitig stellen die Werke mit ihren unterschiedlichen Ansätzen die Natur als Motiv einer kontemporären Darstellung der Landschaft in den Mittelpunkt der Ausstellung.
So erfährt die Landschaft von Daecheon Lee eine Synthese traditioneller koreanischer und zeitgenössischer westlicher Elemente. Mit seinen ästhetischen schwarz-weiß Zeichnungen, die von minimalistischer und konzeptioneller Natur sind, fängt Danja Akulin Licht und Schatten ein und konserviert damit Stimmungen und Emotionen. André Wagner taucht mit seinen Fotografien in die oft mythisch anmutende Klarheit der Natur ein, greift real vorhandene Situationen auf und erschafft durch Langzeitbeleuchtungen malerisch poetische Bilder. Die Skulpturen von Edvardas Racevičius verdeutlichen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Der Wald ist für ihn der Raum für sakrale Erlebnisse, der Baum die vertikale Achse der Welt.
> bis 19.1.2019

HASE29 – KUNSTRAUM

Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück
Di., Mi., Fr., Sa. 14.00-18.00, Do. 16.00-20.00 Uhr | Eintritt frei
www.gzk-os.de

Benjamin Bergmann "Luftmatratze", 211 | © VG BILD-KUNST, Bonn 2018

Bambi goes Art – Das Banale in der Kunst

660 H-Milch Verpackungen, Kupferrohre, Baumarkt-Utensilien, ein leuchtendes Apple-Logo auf silbergrauem Grund, eine Luftmatratze aus Gips, ein Künstlerportrait aus Würstchenformen: Zwölf Künstlerinnen und Künstler zeigen in der neuen Ausstellung der Gesellschaft für zeitgenössische Kunst das profane, wenig beachtete und übersehene Banale des Alltags, das heute Kunst geworden ist und den Betrachter, der ja die Botschaft eines Werkes verstehen will, nachhaltig verunsichert. Auch das Reh ist mittlerweile durch die endlose Reproduktion von Rehbildern zu einem BAMBI mutiert und damit zu einem banalen Bildmotiv geworden.
Die Thematisierung im Kunstkontext verändert unser Bild von den hohen Werten, die wir mit Kunst assoziieren: „Das Banale gefällt dem Massenmenschen, weil es von ihm selbst geschaffen wurde und den Vorteil hat, auf das isolierte Kunstverständnis für das große Meisterwerk verzichten zu können”, hat der italienische Designer und Architekt Alessandro Mendini (1984) gesagt. Tatsächlich lebt die Vorstellung des Banalen davon, dass niemand von diesem Massen-Phänomen ausgeschlossen wird: Andererseits kann alles, selbst Banales, plötzlich zu Kunst gemacht werden. So ist die Banalisierung, die Verwandlung von Banalem in ein Werk, immer auch ein Ausdruck von Utopie: Alles was scheinbar auf den ersten Blick noch unendlich banal wirken kann, wird in einem weiteren Moment möglicherweise zu einem Anlass, aus dem Schein von Wertlosem etwas Anderes entstehen zu lassen. Vielleicht sogar etwas, was gar nicht mehr mit der Idee von Exklusivität von Kunst verknüpft sein muss.
Ein sicherlich zu Diskussionen führendes Werk, die Neon-Arbeit GOOD GOD (Take it or leave it), die der Berliner Künstler Via Lewandowsky für die Ausstellung „BAMBI GOES ART – Das Banale in der Kunst“ eigens produziert hat, wird als “Satellit” außerhalb des Ausstellungraums in der Marienkirche und im Kreuzgang des Doms gezeigt.
> 1.12.2018. bis 2.2.2019

HEGER-TOR-VIERTEL

+ AN DEN FASSADEN VON FELIX-NUSSBAUM-HAUS + KUNSTHALLE OSNABRÜCK
http://www.lichtemomente-osnabrueck.de
täglich 17.00-22.00 Uhr | Eintritt frei

Funda Gül Özcan

Lichte Momente

Projektionen, Installationen und Performances in der Osnabrücker Altstadt von Funda Gül Özcan, Lisa Schittulli und Lea Torcelli
Ein Trickster, der Chaos stiftet. Ein bildlich gemachter Prozess. Und ein Körper, der zur Plattform für verschiedenste Posen wird – die Arbeiten, die in diesem Winter Teil der „Lichten Momente“ sind, beschäftigen sich allesamt mit der Frage nach dem Selbst. Wie bildet sich eine Identität? Welche Rolle spielt dabei der Körper? Und: ist die persönliche Situation des Einzelnen tatsächlich entscheidend? In ihrem ersten gemeinsamen Jahr als Künstlerische Leitung haben Monika Witte und Jan-Hendrik Steffan die drei Künstlerinnen Lisa Schittulli, Lea Torcelli und Funda Gül Özcan eingeladen, sich näher mit dem Prozess der Selbstfindung auseinander zu setzen – die Adventszeit ist ja schließlich die Zeit der Besinnung. Dabei herausgekommen ist ein Programm, das die Projektionen der vergangenen Jahre um Performance und Eingriffe in das öffentliche Leben ergänzt.
> 1.12.2018 bis 6.1.2019

KATHOLISCHE FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE

Große Rosenstraße 18, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 35868-0
Mo-Do 8.15-19.30, Fr 8.15–18.00 Uhr | Eintritt frei
www.kath-fabi-os.de

Früher war mehr Lametta

Weihnachten damals – Fotos vom FABI-Team und Gästen
> bis 2.1.2019

KREISHAUS AM SCHÖLERBERG

Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück, Tel. 0541 501-0
www.landkreis-osnabrueck.de
Mo.-Mi. 8.00-16.00 Uhr, Do. 8.00-17.30 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr | Eintritt frei

Kunst verbindet Menschen – Kreativität öffnet Herzen

Theresa Weßling
Bilder mit verschiedenen Techniken: Aquarell, Öl, Acryl und Pastell sowie Betonfiguren.
> bis 12.12.2018

Bunte Hunde Osnabrück

Graffitikunst von Christian Aretz, Marcel Ostendorf und Max Fuhrmann.
> bis 18.1.2019

KUNSTHALLE OSNABRÜCK

Hasemauer 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2190
Di. 13.00–18.00, Mi.-Fr. 11.00–18.00, Sa. u. So. 10.00–18.00 Uhr, Mo. geschlossen, am 2. Do. im Monat 11.00–20.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.osnabrueck.de/kunsthalle

Spieltisch der Klausing Orgel | FOTO: DAGMARA GENDA

Heute hat die Orgel wieder schön gespielt

Ausstellung bestehend aus Klanginstallationen von William Engelen
William Engelens Arbeiten stellen eine Beziehung zwischen dem Raum und seinen visuellen wie hörbaren Komponenten her. Zwischen Bildender Kunst und Musik, zwischen Ausstellung, Performance, Installation, Skulptur und Komposition entstehen Mischformen. Der in Rotterdam geborene und in Berlin lebende Bildende Künstler arbeitet mit unterschiedlichen Konzeptionen ästhetischer Erfahrungen, auch im Konzert. Engelen komponiert für ungewöhnliche Orte und Situationen und erstellt damit Klang-Bild-Raum-Kompositionen. Die Frage, wie sich die verschiedenen medialen Wahrnehmungsbereiche des Menschen im Kunstwerk sinn- und bedeutungsvoll verbinden lassen, ist Teil der kompositorischen Arbeit.
> bis 20.1.2019

MARTINI|50 – FORUM FÜR ARCHITEKTUR & DESIGN

Martinistraße 50, 49078 Osnabrück, Tel. 0541 4089510
Mo.-Fr. 10.00-12.00 u. 14.00-17.00 Uhr und nach Vereinbarung | Eintritt frei

MQ4 – MUSEUMSQUARTIER

• FELIX-NUSSBAUM-HAUS
• KULTURGESCHICHTLICHES MUSEUM
• VILLA SCHLIKKER
• AKZISEHAUS

Lotter Straße 2, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2207/2237
Di.-Fr. 11.00–18.00, Sa. u. So. 10.00-18.00 Uhr, Mo. geschlossen, jeden 1. Do. im Monat 10.00–20.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.osnabrueck.de/fnh

© MARIKKE HEINZ-HOEK

Marikke Heinz-Hoek: Es wird gewesen sein

Wie entsteht Erinnerung? Zentrales Thema der Werke Heinz-Hoecks ist das Erzählen und Erforschen von Geschichten. Geschichte ist wohl nie abgeschlossen, sondern immer etwas Werdendes, eine fortwährende Interpretation von Vergangenem. Ausgangspunkt ihrer Interventionen ist die eigene Biografie, die sich auf eine überraschende Weise mit der Geschichte der Villa Schlikker verbindet. Die Räume der Villa Schlikker, das sogenannte „Braune Haus“, 1932 bis 1945 Sitz der Parteizentrale der NSDAP in Osnabrück, werden mit den Mitteln der Kunst transformiert: Videos, Fotografien, Installationen und Zeichnungen arrangiert Heinz-Hoek zu einem raumgreifenden Stück Erinnerungskultur. Marikke Heinz-Hoek interessiert vor allem der Bereich zwischen erinnertem Fakt und erfundener Fiktion. Für ihre sogenannten „Strategien der Legendenbildung“ bekommt die 1944 geborene Künstlerin international Anerkennung.
> bis 13.1.2019

FOTO: ANGELA VON BRILL

Kunstpreis Osnabrück 2018

136 Künstlerinnen und Künstler hatten sich beworben, 13 von ihnen werden ihre Werke im Museumsquartier präsentieren. Der „Kunstpreis Osnabrück“ ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro eine der höchst dotierten Auszeichnungen für regionales Kunstschaffen in Deutschland. Dem Reichtum und der künstlerischen Vielfalt in der Region Osnabrück trägt der vom Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. etablierte und von der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur maßgeblich geförderte Kunstpreis Osnabrück nun zum zweiten Mal Rechnung.
Jetzt stehen die 13 Finalistinnen und Finalisten fest, aus denen im Dezember 2018 die Preisträgerin/der Preisträger gekürt wird:
Wilfried Bohne, Jörg Bussmann, Gian Luca Cadeddu, Ben Dexel, Christian Fehse, Thomas Fleischer, Birgit Kannengießer, Sabine Kürzel, Merle Lembeck, Fritjof Mangerich, Frauke Sawusch, Christoph Peter Seidel und Hans-Jürgen Simon.
Das Preisgeld ist mit 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro vergeben.
Mehr Infos unter www.muk-kunstpreis.de
> 21.10.2018. bis 27.1.2019

Entwurf zur Rauminstallation von Brigitte Waldach

Existenz

Ausstellung von Brigitte Waldach
Mit dem sich jährenden Geburtstag Felix Nussbaums (11. Dezember 1904) nimmt eine neue Ausstellungsreihe im Felix-Nussbaum-Haus ihren Anfang und lässt den Gang durch die Sammlung mit einem Blick ins Heute beginnen. Jedes Jahr wird anlässlich von Nussbaums Geburtstag der „Raum der Gegenwart“ von einer Künstlerin oder einem Künstler neu gestaltet als künstlerische Auseinandersetzung mit Nussbaums Biografie und seinem Werk.
Als Erste der Reihe ist die Berliner Künstlerin Brigitte Waldach eingeladen. In ihrem Schaffen widmet sie sich existentiellen Gefühlen wie Unsicherheit, Angst oder Liebe und brisanten Themen wie Terrorismus oder Gewalt. In einer feinfühligen Annäherung an das Leben von Nussbaum und mit großer Empathie für die Architektur von Daniel Libeskind erschafft Brigitte Waldach eine Rauminstallation, die in Wechselwirkung zur Architektur dem individuellen Sein und der universalen Existenz nachgeht.
Die Besucherinnen und Besucher sind zu einem Raumerlebnis eingeladen, in dem Sound, Text, Zeichnungen und Raumverspannungen eine neue Dimension bilden. „Es ist eine universelle Analyse, eine Wendung, die aber immer das Individuelle mitführt, symbolisiert durch einen roten Faden.“ (Brigitte Waldach).
> 14.12.2018 bis 10.11.2019

MUSEUM AM SCHÖLERBERG / NATUR UND UMWELT

Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück, Tel. 0541 56003-0
Di. 9.00–20.00, Mi.-Fr. 9.00–18.00, Sa. 14.00–18.00, So. 10.00–18.00 Uhr, Mo. geschlossen | Eintritt: Museum: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.museum-am-schoelerberg.de

Junge mit Großmodell einer Bodenmilbe | FOTO: SVEN TRAENKNER

Die dünne Haut der Erde – unsere Böden

Boden ist allgegenwärtig und doch bleibt die Welt unter unseren Füßen meist unbeachtet. Was lebt und passiert im Boden und was hat das alles mit dem Menschen zu tun? Mehr als man denkt, denn Böden bilden einen unentbehrlichen Teil unserer Lebensgrundlage: Sie ermöglichen Pflanzenwachstum, filtern Schadstoffe aus dem Grundwasser und bieten verschiedensten Organismen einen Lebensraum. Nichtsdestotrotz zerstört der Mensch jährlich große Mengen dieser kostbaren Ressource durch Pestizideinsatz und Kontamination. Auch durch Erosion und Versiegelung verliert Europa alle vier Jahre fruchtbaren Boden einer Fläche der Größe Mallorcas.
Diesem aktuellen Thema widmet sich die neue Ausstellung im Naturkundemuseum am Schölerberg. Die Ausstellung ist insbesondere für Familien und Schulklassen konzipiert. Beim Betreten der Schau schrumpfen Besucherinnen und Besucher auf die Größe einer Landassel und tauchen in eine bis dahin unbekannte Mikrowelt ein. 3D-Modelle, mikroskopische Abbildungen, interaktive Elemente, Filme und Multimediaeinheiten ermöglichen einen genaueren Blick auf die „dünne Haut der Erde“. In vier Themenkammern begegnet das Publikum zahlreichen Bodentieren vis-á-vis: Völlig neue Bekanntschaften sind garantiert! Zudem sind die Nutzung von Böden durch den Menschen und der dabei verursachte Schaden ein zentrales Thema. Bodentypen werden vorgestellt und erklärt, was jeder Einzelne für den Bodenschutz tun kann.
> bis 17.3.2019

Australische Weberameisen bauen aus Blättern ihre Nester | FOTO: INGO ARNDT

Architektier - Baumeister der Natur

Architektur von Menschen ist uns allen wohl bekannt. Die Baukunst der Tiere jedoch bleibt meist unbeachtet, obwohl sie schon Nester, Dämme und Hütten gebaut haben, als wir noch in Höhlen hausten. Vom winzigen Nest eines Kolibris bis zu den größten von Tieren geschaffenen Bauwerken, den Korallenriffen, gibt es Konstruktionen, die den Menschen bis heute in Erstaunen versetzen.
Die Ausstellung „ARCHITEKTIER“ zeigt eindrucksvolle Fotos des renommierten Naturfotografen Ingo Arndt. Die Ausstellung ist nicht nur eine Hommage an die Kreativität und Ästhetik tierischer Baukunst, sondern vermittelt auch spannendes Hintergrundwissen zu den „Tierarchitekten“.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren reiste der renommierte Naturfotograf Ingo Arndt für seine Bilder rund um den Globus. Dabei fotografierte er die bis zu zwei Meter hohen Hügel der winzigen Waldameisen in heimischen Wäldern ebenso wie die bunt geschmückten Balz-Arenen der Laubenvögel in West-Papua, zeigt riesige Biberdämme in Nordamerika oder bisher unbekannte Termitenfelder in Australien.
> bis 30.12.2018

MUSEUM INDUSTRIEKULTUR

Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück, Tel. (Mi.-So.) 0541 122447
Mi.-Fr. 11.00–17.00, Sa. u. So. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Familien (2 Erw. mit Kindern) 6€, Kinder bis 16 Jahre frei, Eintritt frei mit „CityCard“
www.industriekultur-museum os.de

Hervorgeholt und hergezeigt

Viele Schätze eines Museums liegen gut verpackt und verborgen im Depot. Das Museum Industriekultur Osnabrück holt jetzt ausgesuchte Objekte aus seinem Depot und präsentiert sie in dieser Ausstellung. Einige der Exponate werden vorgestellt und kommentiert. Einmal durch Menschen, die dem Museum Objekte zur Verfügung gestellt haben und auch durch die Mitarbeiter des Museums, die zu ihrer Auswahl der Exponate Stellung nehmen. Darunter lassen sich ungewöhnliche Interpretationen finden, sehr subjektiv geprägte Gedanken, die sich von der üblichen Art der Darstellung unterscheiden. Es geht um Schaulust und die Freude am Objekt, dessen Bedeutung in der Regel darüber hinausweist, was auf den ersten Blick zu entdecken ist.
> bis auf weiteres

PARACELUS-KLINIK

Am Natruper Holz, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 9660
täglich 6.30–21.30 Uhr | Eintritt frei

Fünf Freundinnen und eine Landschaft

Gemälde der Malgruppe Querbeet
> bis November 2018

RATHAUS

Markt, 49074 Osnabrück. Tel. 0541 323-2152
www.osnabrueck.de
Mo.-Fr. 8.00–18.00, Sa. 9.00–16.00, So. 10.00–16.00 Uhr | Eintritt frei

Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart

Integration der Deutschen aus Rissland als Erfolgsgeschichte
> bis 5.12.2018

Im Friedenssaal geht der Blick zum Kronleuchter: Königin Margrethe II. von Dänemark (links), Fürst Hans Adam von und zu Liechtenstein, Josephine Charlotte Großherzogin von Luxemburg, Königin Sonja von Norwegen, König Harald V. von Norwegen | FOTO: FRITZ SCHWARZENBERGER

„Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“

1998 – als Europa den Frieden feiert
Die Ausstellung im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.
> bis auf weiteres

SKULPTUR-GALERIE

Bierstraße 2, 49074 Osnabrück
Mo., Do., Fr. 15.00-19.00, Sa. u. So. 11.00-16.00 Uhr | Eintritt frei
skulptur-galerie.de

Junge Plastik

„Freischwimmer“ von Alois Wottchel

Die Ausstellung gewährt einen Einblick in das künstlerische Schaffen von Skulpturen, Plastiken und Objekten in der Osnabrücker Region. Die Jury der skulptur-galerie Osnabrück hat folgende 17 Künstler/innen ausgewählt: Anton Bröll, Reinhard Dasenbrock, Caro Enax, Frank Gillich, Christoph Hafkemeyer, Monika Hamann, Joachim Jurgelucks, Werner Kavermann, Merle Lembeck, Elisabeth Pawils, Eva Preckwinkel, David Rauer, Hans-Jürgen Simon, Robert Stieve, Jacqueline Wehrmann, Antje Wiewinner, Alois Wottchel.
Der Ausstellungstitel Junge Plastik bezieht sich nicht auf das Alter der Künstler/innen – auch wenn junge Künstler/innen dabei sind – sondern erstens auf die Entstehungszeit der Arbeiten in den letzten vier Jahren (2014-2018) und auf die Auswahl der Arbeiten, die sich daran orientiert hat, dass es um neue Entwicklungen geht, sei es in der Kombination von Materialien oder der Bearbeitung eines Themas.
Zu sehen ist ein breites Spektrum von bearbeiteten Materialien wie Holz, Beton, Eisendraht, Stahl, Stoff, Papier, Ton bzw. Steinzeug, Fundmaterialien und ungewöhnliche Kombinationen wie Silikon mit Garn, Wachs und Metall, Glas mit Messing und Kupfer und Gips mit Holz und Eisen. Es handelt sich sowohl um figürliche Darstellungen als auch um abstrakte Formen.
Ausstellungseröffnung am 18. November um 11 Uhr
> bis 9.1.2019

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK

Nelson-Mandela-Platz 1, Osnabrück, 0541 969-2543
Mo.-Fr. 9.00-22.00, Sa. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.ub.uni-osnabrueck.de

VOLKSHOCHSCHULE

Bergstraße 8, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 323–2199
Eintritt frei
www.vhs-os.de

OSNABRÜCKER LAND

BAD ESSEN

RATHAUS

Lindenstraße 41/43, 49152 Bad Essen, Tel. 05472 401-0
Mo.-Mi 8.00-12.00 u. 14.00-16.00, Do. 8.00-12.00 u. 14.00-18.00, Fr. 8.00-12.00 Uhr | Eintritt frei

Bad Essen und umzu

von Hermann Focke (1873-1942)
> bis Februar 2019

SCHAFSTALL

Bergstraße 31, 49152 Bad Essen, Tel. 05472 4144
Do.-So. 15.00–18.00 Uhr | Eintritt frei
www.schafstallbadessen.de

At These Moments

Malereien und Grafiken von Gan-Erdene Tsend und Skulpturen von Ochirbold Ayurzana.
Der in der Mongolei aufgewachsene Künstler und Münsteraner Meisterschüler Gan-Erdene Tsend lässt in seinen Ölmalereien auf bewegende Weise zwischenmenschliche Begegnungen und die damit verbundene Gefühlswelt erkennen und zeigt uns Landschaften, die eine meditative Kraft entfalten. Sie offenbaren uns dabei den Zauber des Fremden, wenn z.B. Pferde und Menschen in ihnen zu sehen sind (siehe Foto an der Wand links). Tsends Kunst kann man als eine Art Spurensuche auffassen. Mit ihr kreist er um seine kulturelle, soziale und emotionale Identität. Auf den ersten Blick wirken seine Bilder realistisch. Aber sie spielen doch ein faszinierendes Spiel mit dem Unrealistischen, insbesondere, wenn er in seinen Spiegelbildern die Bedeutung der Phantasie und des Unbewussten zum Thema macht (siehe Foto an der Wand rechts).
Ochirbold Ayurzana studierte Künste und Kultur an der Mongolischen Universität in Ulaanbaatar. Im Mittelpunkt seines Werkes stehen oft Skulpturen, die das Pferd als wohl wichtigsten kulturellen Topos der Mongolei zeigen (siehe Foto Mitte). Dabei verwendet er immer wieder mit neuen Formen auch neue Materialien. Seine Skulpturen in unterschiedlichen Größen sind aus Bronze, Kupfer, Eisen oder Edelstahl entweder in Guss- oder Schweißtechnik angefertigt. Seine Skulptur mit dem Titel „Consciousness“ wurde im Garten des UNO-Hauptquartiers in New York feierlich aufgestellt.
Die Ausstellung im Schafstall Bad Essen ist die Fortsetzung einer Ausstellung im Hauptsitz der Vereinten Nationen, New York, 2018.
> bis 30.12.2018

BELM

RATHAUSGALERIE

Marktring 13, 49191 Belm, Tel. 05406 505-33
Mo.-Fr. 8.30-12.00, Mi. auch 15.30-18.00 Uhr | Eintritt frei

BERSENBRÜCK

MUSEUM IM KLOSTER

Stiftshof 4, 49593 Bersenbrück, Tel. 0541 501-4034
Mo.-Fr. 8.30-12.00, Mi. auch 15.30-18.00 Uhr | Eintritt 3€, ermäßigt 1,50€
Mi 9.00-12.00, Do 9.00-17.00, Sa 9.00-12.00 u. 14.00-17.00, So. 14.00-17.00 Uhr.
www.museum-im-kloster.de

hecker nonstop – Im Wandel der Jahreszeiten

Im Besitz des Museum befindet sich eine große Sammlung von Werken Heckers, die für die Ausstellung durch einige Leihgaben ergänzt wurde. Fokus der Ausstellung sind Landschaftsdarstellungen, die von den vier Jahreszeiten geprägt sind. Neben einigen großformatigen Gemälden und Grafiken bestimmen Ölskizzen den Gesamteindruck der Ausstellung. Großformatig gedruckte Details der vier Jahreszeiten, wie die gesamte von Inga Vianden (Münster) entwickelten Ausstellungsgrafik, unterstützen die Darstellung der Originale.
Im Schaffen des Künstlers nahmen Landschaftsdarstellungen einen wichtigen Platz ein. Über die Landschaftsbilder hinaus widmet sich die Ausstellung der Biographie Franz Heckers und seinen Schaffensorten im Osnabrücker Land.
> bis auf weiteres

BISSENDORF

HAUS AM LECHTENBRINK

Stadtweg 6a, 49143 Bissendorf/Jeggen, Tel. 05402 9845-0
www.haus-am-lechtenbrink.de

Fotoausstellung "Bewegung"

Gruppe „fotopart“ im KuBISS
> bis auf weiteres

BRAMSCHE

KLOSTER MALGARTEN

Am Kloster 6, 49565 Bramsche, Tel. 05464 9699887
Eintritt frei
www.kloster-malgarten.de

MUSEUM UND PARK KALKRIESE

Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, Tel. 05468 92040
April bis Oktober: tägl. 10.00–18.00 Uhr, November bis März: Di.-So. 10.00–17.00 Uhr, Mo. geschlossen. Öffentliche Führungen: bis Okt. tägl. 14.30, So./Feiert. auch 11.00,
ab 1. Nov. Sa. 14.30, So./Feiert. 11.00 + 14.30 Uhr | Eintritt Dauerausstellung: 7,50€, ermäßigt 4,50€, Familienkarte (2 Erwachsene mit 2 Kindern bis 16 Jahre) 16€

www.kalkriese-varusschlacht.de

TUCHMACHER MUSEUM

Mühlenort 6, 49565 Bramsche, Tel. 05461 94510
Di.-So. 10.00-17.00 Uhr, gesonderte Öffnungszeiten an Feiertagen | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 J., 1. Fr. im Monat für Einzelbesucher kostenloser Eintritt (ohne Führung)
www.tuchmachermuseum.de

31. Jahresausstellung

Die Vereinsmitglieder des Bramscher Vereins für Bildende Kunst e.V. zeigen in der Ausstellung ihre aktuellen Arbeiten.
> bis 9.12.2018

Weil es Stoff ist

Textile Arbeiten von Elke Prieß
Textiles Material spielt in den Arbeiten der Bremer Künstlerin Elke Prieß eine zentrale Rolle. Sie malt, druckt, klebt, näht und stickt auf gebrauchten Stoffen. Das Drunter und Drüber von Farben, Fäden und Stoffen durchzieht ihr Schaffen. Tücher schwingen durch den Raum, gestickte Köpfe versammeln sich an der Wand, bedruckte Decken umhüllen Bücher.
> 15.12.2018 bis 10.2.2019

GEORGSMARIENHÜTTE

MUSEUM VILLA STAHMER

Carl-Stahmer-Weg 13, 49124 Georgsmarienhütte, Tel. 05401 40755
Di.+Do. 9.00-12.00 u. 15.00-18.00, So. 10.00-13.00 u. 15.00-18.00 Uhr | Eintritt: 2,50€
www.georgsmarienhuette.de

MELLE

ALTE POSTHALTEREI

Haferstraße. 17, 49324 Melle, Info-Tel. zu den Öffnungszeiten: 05422 959272
Mi.-Sa. 15.00-18.00, So. 11.15-18.00 Uhr, Mo. u. Di. Ruhetag | Eintritt frei
www.kunstverein-melle.de

Paradise Lost

Werke von Ellen Kesten, Gisela Knopff-Fäustlin und Silvia Zschockelt
Vernissage am 15. November ab 18 Uhr, Einführung: Susanne Narath, Ratingen
> bis 9.12.2018

AUTOMUSEUM MELLE

Geschichte auf Rädern Automuseum Melle gGmbH, Pestelstraße 38-40, 49324 Melle, Tel. zu den Öffnungszeiten: 05422 46838
Di.-Sa. 11.00-18.00, So. 10.00-18.00 Uhr, Mo Ruhetag | Eintritt: Erwachsene 8€, Kinder 5€, Familienkarte 20 €

KUNSTVEREIN MELLE

Engelgarten 31, 49324 Melle
Sa. 15.00-18.00, So. 11.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.kunstverein-melle.de

Zwischen den Welten

Malerei von Susanne Heitmann
Susanne Heitmann erfindet Szenarien und Landschaften, die sich aus der Phantasie und den Erinnerungen speisen; zauberhafte Orte des Anderswo, seltsam entrückt, unwirklich und einsam zugleich. Die dargestellten Figuren reflektieren Augenblicke der menschlichen Existenz. Oft sind sie in eine imaginäre Natur eingebettet, die mit der Gestik und den Bewegungen der Protagonisten verwoben ist. Mit lockerem Pinselduktus, zeichnerischen Akzenten und sensiblen Farbnuancen verdichtet die Künstlerin ihre Bilder zu Welten mit eindrucksvollen Farbräumen und unerwarteten Perspektiven.
> 9.12.2018

METTINGEN

DRAIFLESSEN COLLECTION

Georgstraße 18, 49497 Mettingen, Tel. 05452 91683500
Mo. 14.00-17.00, Do. 11.00-21.00, Fr. u. Sa. 11.00-17.00 Uhr | Eintritt (Sonderausstellung): 12€, ermäßigt 6€; Eintritt (Kabinettausstellung): 6€, ermäßigt 3€
www.draiflessen.com

Clement Valla, Postcards from Google Earth, 2010–heute

Grenzüberschreitend

Die Ausstellung „grenzüberschreitend“ stellt die Frage nach den Qualitäten von Karten als Projektionsflächen der Welt. Sie setzt diese mit Kunstwerken internationaler Künstler in Beziehung, die sich mit dem Einfluss von Karten auf unsere Weltsicht auseinandersetzen.
In einer Zeit, in der Globalität und territoriale Abgrenzung in einem Spannungsverhältnis stehen, soll diese Gegenüberstellung die Herkunft und Macht von „Weltbildern“, aber auch ihre Veränderlichkeit bewusst machen.
Mit der Ausstellung lädt die Draiflessen Collection die Besucher dazu ein, mit Sehgewohnheiten zu brechen und neue Perspektiven auf die bislang vertraute Sicht auf die Welt r zu gewinnen..
> bis 27.1.2019

OSTERCAPPELN

ALTE MÄDCHENSCHULE

Kirchplatz 9, 49179 Ostercappeln, Tel. 05473 8019586
Di.-So. 15.00-17.00 Uhr | Eintritt frei
www.ostercappeln.de/magazin/artikel.php?artikel=1332&menuid=15

WALLENHORST

RATHAUS

Rathausallee 1, 49134 Wallenhorst, Tel. 05407 8880
Mo., Mi., Fr. 8.00–16.00, Di. u. Do. 8.00-17.30 | Eintritt frei

RULLER HAUS

Klosterstraße 4, 49134 Wallenhorst, Tel. 05407 8137751
Geöffnet zu den Veranstaltungszeiten | Eintritt frei
www.rullerhaus.de

Infernal & Testament

Aktuelle Arbeiten von Manfred Heinze.
Für diese Ausstellung hat sich der Osnabrücker Künstler eigens von der Geschichte des Wallfahrtsortes Rulle inspirieren lassen und Legenden um das Blutwunder und heilende Wasser des Marienbunnnens in collageartigen Werken verarbeitet. Gegenständliche und abstrakte Bildelemente in großformatigen Bildern nehmen vergangene Ereignisse um Tod, Glauben und Wunder in den Blick, andere Arbeiten betrachten das abwechslungsreiche Vermächtnis des Wallenhorster Ortsteils.
> bis 2.2.2019