OSNABRÜCK

AMEOS KLINIKUM - TREFFPUNKT FÜR KUNST & KULTUR

Gertrudenring 5, 49088 Osnabrück, Tel. 0541 313860
Mo.-Do. 9.00-11.00 & 13.00-15.00 Uhr | Eintritt frei

ATELIER AM WERK

Klosterstraße 3 5, 49074 Osnabrück
Mi. 17..00-20.00, Sa. + So. 14.00-18.00 Uhr | Eintritt frei

intervision-studio on Tour:
Experimentelle Fotografie und Techniken von Michael Dropmann

Auf alternativen Trägermaterialien zeigt Michael Dropmann in der Einzelausstellung u.a. das Polaroid Transfer Verfahren und Scanografie-Serien. Seine Themen sind neben Produktfotografie und Fashion für die Werbung Landschaften, Stillleben und Portraits.
Der Fotograf hat in der „academie voor fotografie“ in Haarlem, NL studiert und in Osnabrück, Haarlem und Amsterdam ausgestellt.
> 8.9. bis 22.9.2018

BBK KUNST QUARTIER

Bierstraße 33, 49074 Osnabrück, Tel. 05402 6919079
Di.-Fr. 14.00-18.00, Sa. 11.00-16.00 Uhr | Eintritt frei
www.bbk-osnabrueck.de/kunstquartier

Ulrike Schoenfelder-Hellwig "Horizont" (2015) | FOTO: SIEGRFIED BARON

Horzionte

Ulrike Schönfelder-Hellwig, Malerei
Horizont ist ein mehrdeutiger Begriff: Einerseits bezeichnet er die Grenzlinie zwischen sichtbarer Erde und Himmel und ist damit recht konkret in der Landschaft(sbetrachtung) verortet, andererseits steht er als Metapher für die gedankliche Sehweite. Und so mehrdeutig meint ihn die Malerin und Zeichnerin Ulrike Schönfelder-Hellwig auch.
Viele ihrer Arbeiten scheinen auf den ersten Blick „nur“ Landschaft zu zeigen – mal mit Horizontlinie, mal ohne; mal mit weitem Blick über Land oder Wasser vor einem niedrigen Himmel, mal mit weitem Himmel. Doch allein das ist schon Interpretation, da die oft abstrakten Bilder kein identifizierbares Motiv abbilden. Immer geht es der Künstlerin aber letzten Endes um den Blick hinter den Horizont, also auch um Utopien. Diese werden nicht konkretisiert, um den Betrachterinnen und Betrachtern Raum zu lassen, im Dialog eigene Utopien zu formulieren und eigene Horizontlinien zu ziehen.
Vernissage am 14. September um 19 Uhr.
> 14.9. bis 6.10.2018

DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT

An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Tel. 0541 96330
Mo.-Do. 8.00-17.00, Fr. 8.00-13.00 Uhr
www.dbu.de

Ein Turm aus Holzklötzen, an dem die neun Umweltprozesse erklärt werden. | FOTO: DBU/MÜNCH

MenschenWelt

Eine Ausstellung zur nachhaltigen Entwicklung innerhalb planetarer Leitplanken
Wie können wir Menschen gut leben und auch zukünftige Generationen attraktive Lebens- und Umweltbedingungen auf unserem Planeten vorfinden? Die Ausstellung „MenschenWelt“ präsentiert Handlungsoptionen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten.
> bis Ende 2019

DIÖZESANMUSEUM / FORUM AM DOM

Domhof 12, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 318-481
Di.-So. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3,50€. Für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei, Eintritt frei mit „CityCard“
www.bistum-osnabrueck.de/dioezesanmuseum.html

Vom Dachboden ins rechte Licht gerückt. 100 Jahre Diözesanmuseum Osnabrück

Der Gründungszeitpunkt überrascht: In den letzten Monaten des Ersten Weltkriegs gründete Bischof Wilhelm Berning am 28. August 1918 das Diözesanmuseum Osnabrück. Das Bistum Osnabrück nimmt das „Hundertjährige“ zum Anlass, nicht nur einen Blick in seine Geschichte, sondern auch hinter die Kulissen seiner aktuellen Museumsarbeit zu gewähren. Im Zentrum einer Sonderausstellung stehen erlesene Stücke aus dem Depot, die spätestens seit der Neukonzeption 2008 nicht mehr öffentlich gezeigt werden.
Eine Vortragsreihe, eine begleitende Festschrift und ein umfangreiches Begleitprogramm runden die Aktivitäten ab.
> 1.9. bis 11.11.2018

ERICH MARIA REMARQUE FRIEDENSZENTRUM

Markt 6, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2109
Di.-Fr. 10.00–13.00, 15.00–17.00, Sa./So. 11.00–17.00 Uhr | Eintritt frei
www.remarque.de

Willy Maywald: Fotografien aus dem Schweizer Exil

Willy Maywald (1907–1985) war ein international angesehener Portraitfotograf. In den 1950er Jahren zählte er zu den bedeutendsten Modefotografen. Er arbeitete unter anderem für Christian Dior und die Zeitschrift „Vogue“. Wenig bekannt sind seine Fotos, die während seines Exils in der Schweiz in den frühen 1940er Jahren entstanden und die Situation von Künstlern und Schriftstellern in der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges dokumentieren. Im Tessin lebte Maywald zeitweise in direkter Nachbarschaft von Erich Maria Remarque.
In Zusammenarbeit mit der in Paris ansässigen Association Willy Maywald zeigt die Ausstellung im Remarque-Friedenszentrum zum Teil erstmals 50 dieser in der Schweiz entstandenen Fotografien, die unter anderem Porträts so bedeutender Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wie Emil Ludwig, Ignazio Silone, Manès Sperber, Marc Chagall, Giorgio de Chirico, Otto Dix oder Frans Masereel ebenso umfassen wie Landschafts- und Stadtaufnahmen des Tessins.
> bis 4.10.2018

Für eine Welt ohne Todesstrafe

Plakatausstellung von Amnesty International
Amnesty International fordert seit über 40 Jahren ein Ende der Todesstrafe und unterstützt seit 1977 auf vielerlei Weise die diesbezüglichen weltweiten Bemühungen zur vollständigen Abschaffung der Todesstrafe, von der vor allem ärmere Menschen unverhältnismäßig oft betroffen sind. Amnesty International wendet sich in allen Fällen, weltweit und ausnahmslos gegen die Todesstrafe, ungeachtet der Schwere und der Umstände einer Tat, der Schuld, Unschuld oder besonderen Eigenschaften der oder des Verurteilten, oder der vom Staat gewählten Hinrichtungsmethode, da sie das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschriebene Recht auf Leben verletzt und die grausamste, unmenschlichste und erniedrigendste aller Strafen darstellt.
Die Ausstellung informiert auf 25 Plakaten über die Geschichte der Todesstrafe und des Widerstands gegen diese Art der Bestrafung weltweit. Dabei werden individuelle Schicksale und strukturelle Gegebenheiten anschaulich vorgestellt.
Eröffnung am 10. Oktober um 19 Uhr, Mirja Nordhoff von der Amnesty International Koordinationsgruppe gegen die Todesstrafe führt in die Ausstellung ein.
> 10.10.2018 bis 13.1.2019

EVANGELISCHE FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE

Anna Gastvogel Str. 1, 49080 Osnabrück, Tel. 0541 50541-12
Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt frei

GALERIE KUNSTGENUSS

Liebigstraße 29, 49074 Osnabrück, Tel. 0170 8350 20
Do. 14.00-20.00, So. 14.00-18.00 Uhr
www.galerie-kunstgenuss.de

Merle Lembeck "rubber - creature"

Zeitgenössische Kunst aus Osnabrück

Bilder – Skulpturen – Objekte – Grafik
Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren von ca. 30 Künstlern, die in Osnabrück gelebt und gearbeitet haben, spiegeln beispielhaft das Kunstgeschehen dieser Stadt wieder, u.a.. von Helle Jetzig, Petra Höcker, Hiltrud Schäfer, Merle Lembeck, Wilfried Bohne, Claus-Gero Heitmann, Klaus Reincke, Conny Borck u.v.m.
> bis 21.10.2018

GALERIE LETSAH

Süntelstraße 49, 49088 Osnabrück, Tel. 0541 49911
Sa. u. So. 14.00-19.00 Uhr
www.galerie-letsah.de

Katrin Lazaruk – Eine Stimme im Chor

Was ist normal? Was ist schön? Was bist du eigentlich? In der Ausstellung setzt sich die Künstlerin Katrin Lazaruk mit der Vorgabe der Normalität einer Gesellschaft auseinander. Eine Stimme im Chor kann sich abheben, sie kann besonders laut, sehr schön, eher schrill oder einfach nur für sich stehen. Sie kann aber auch im Chor untergehen, sich anpassen und vielleicht gar nicht auffallen.
Die Gesellschaft braucht mehr laute und mutige Stimmen, mehr Verständnis und Offenheit für das „Anders“ sein.
Damit das „Anders“ sein „Normal“ wird.
Eröffnung am 6. Oktober um 18 Uhr.
> 6. bis 28.10.2018

GALERIE W

Heger-Tor-Wall 26, 49078 Osnabrück, Tel. 0172 2672446
Mi-Fr. 14.00-18.00, Sa. 10.00-15.00 Uhr
www.galeriew.de

IN BETWEEN

Werke von Sebastian Osterhaus und Simon Nelke
Sebastian Osterhaus schafft mit seiner Kunst einen Einblick in die Welt wie er sie selbst wahrnimmt. Diese künstlerische Gestaltung lässt die Grenzen zwischen Mensch, Tier und Natur fließend ineinander übergehen. Eine starke, expressive Farbgebung prägt die Malerei von Osterhaus und lässt den Betrachter den Raum der fantasievollen Bilder betreten. Sebastian Osterhaus, der in Osnabrück und Dresden Bildende Kunst studiert und sein Studium als Meisterschüler von Prof. Peter Bömmels erfolgreich abgeschlossen hat, nutzt medien- und genreübergreifende Darstellungsmöglichkeiten, die die Innovation der Kunst des 21. Jahrhunderts einfordert.
Den romantisch anmutenden Gemälden von Osterhaus setzt die galerie w Nelkes Gemälde entgegen, die sich irgendwo zwischen Gestern und Morgen wiederfinden.
Simon Nelke arbeitet mit seiner Kunst im wahrsten Sinne des Wortes vielschichtig: „Schicht für Schicht zu Tage fördern, ans Licht bringen. Die Schatten des Sichtbaren in den Vordergrund stellen und das Verborgene zum Motiv machen“, so Nelke. Charakterisiert werden seine Werke durch das komplexe Farbspektrum in seiner Malerei. Seine Figuren regen den Betrachter zum Nachdenken an und lösen eine selbstreflektierende Assoziation aus. Inspiriert durch unterschiedliche Medien und
Einflüsse visualisiert Simon Nelke seine Gedanken und sein Lebensgefühl, um als Zeuge diesen Spuren der Zeit Ausdruck zu verleihen. Die Werke des Hamburger Künstlers, der als Meisterschüler von Wolfgang Genoux sein Kunststudium abgeschlossen hat, zeichnet ein romantischer Blick auf Dinge aus. In seinen Bilder treten zumeist zarte, zerbrechliche Wesen auf, die träumerisch durch die Landschaft ziehen oder an unbestimmbaren Orten verharren. Sichtbar formen sich die Gestalten aus dem Material der Farbe. Häufig zeigen seine Arbeiten eine Tendenz zur Abstraktion, die in unterschiedlichem Umfang eine Unschärfe der Bildmotive bedingt, die deren faszinierende Wirkung nur noch steigert.
> bis 20.10.2018

GEWERKSCHAFTSHAUS

August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 338060
Mo.-Do. 09.00-17.00, Fr. 09.00-13.00 Uhr | Eintritt frei

Antikriegstag – [zusammenkommen]

Kunst gegen den Krieg, gegen seine Ursachen und Folgen. Kunst gegen den Faschismus und alle totalitäre Herrschaftsformen. Kunst für ein friedliches Miteinander. Das rote Netz wird gespannt und zeigt diese Kunst!
Die Antikriegsausstellung im Gewerkschaftshaus wird von vielen Künstlern und Kunstschaffenden bereichert. Seien sie nun professionell bewandert oder durch die Möglichkeit der Beteiligung angeregt. Da treffen die Plastiken von Holger Seidel auf die von Aisleen C. Beynon-Thomsen und dem Aussiedlerverein Spektrum e. V. Die Bilderverwandlung vom Jugendbündnis Osnabrück begegnet Henning Heigls Werken und denen von Rania Kakarli. Eine Installation des kurdischen Kulturvereins trifft auf das Bekenntnis zur Seebrücke. Dazu viele kleine und große Sichtweisen, Meinungen und Beiträge der kreativen Meinungsäußerung.
Von der „Gruppe Kunst in der Polizei“ oder der Kunststudierenden aus Osnabrück, dem alt eingesessenen Osnabrücker oder der jungen Bereicherung aus Syrien; sie prägen den Titel der Ausstellung [zusammenkommen] genauso, wie die beteiligten Studierenden, Friedensaktiven und engagierten AntifaschistInnen. Ihnen allen bieten die Gewerkschaften ein Forum, sich weder abzufinden noch zu resignieren.
> 1. bis 21.9.2018

HASE29 – KUNSTRAUM

Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück
Di., Mi., Fr., Sa. 14.00-18.00, Do. 16.00-20.00 Uhr | Eintritt frei
www.gzk-os.de

Tangency 2018 – Stadtverortungen

Kunstaktionen am Neumarkt
> 21.9. bis 28.9.2018

so urban! und Stadtverortungen

Bilder – Skulpturen – Objekte – Grafik
Der Osnabrücker Neumarkt wird für die Künstlerinnen und Künstler Jakob und Manila Bartnik, Clemens Behr, Stella Geppert, Katerina Kuznetcowa & Alexander Edisherov, Diana Sirianni sowie Elisabeth Windisch zu einem Experimentierfeld für neues Sehen und Wahrnehmen. Ein Stadtraum als Baustelle – die Kunstschaffenden erkunden den Ort mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln und laden Passanten und Anwohner dazu ein, ihre gewohnten Bewegungs- und Blickrichtungen einmal zu unterbrechen und neu auszurichten.
Wie können Räume, Nischen, Eingänge, Sichtachsen, Materialien und Farben auf neue Weise sichtbar gemacht werden? Wie erscheinen Dinge, die im alltäglichen Umgang häufig übersehen werden, auf neue und interessante Weise? Welche künstlerischen Eingriffe und Intervention können die Wahrnehmung eines gewohnten Umfelds verändern? Mit unterschiedlichen Ansätzen laden die Künstlerinnen und Künstler dazu ein, an ungewöhnlichen Aktionen teilzunehmen und dabei neue Aufmerksamkeiten zu erzeugen. Was gefällt uns an Urbanität, was empfinden wir als störend, lebensfeindlich, kritisch?
Während die Aktionen und künstlerischen Interventionen am Neumarkt bereits nach kurzer Zeit wieder verschwinden, können die Objekte, Dokumentationen und Installationen und Videoarbeiten, die die beteiligten Künstlerinnen und Künstler in „Tangency – Stadtverortungen“ entwickelt haben, in hase29 – Gesellschaft für zeitgenössische Kunst in der Hasestraße weiterhin erkundet werden. Die Ausstellung „so urban!“ bietet die Möglichkeit, Fragen zu Formen städtischen Kultur und Lebensweisen zu vertiefen.
> 28.9. bis 17.11.2018

HOTEL STEIGENBERGER REMARQUE OSNABRÜCK

Temporäre Galerie für Fotografie und angrenzende Richtungen
Natruper-Tor-Wall 1, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 60960
Eintritt frei

INTERVISION-STUDIO

Temporäre Galerie für Fotografie und angrenzende Richtungen
Lohstraße 58 (Hinterhaus), 49074 Osnabrück, Tel. 0541 2051926
Do. u. Fr. 16.00-18.00, Sa. 12.00-14.00 Uhr | Eintritt frei
www.intervision-net.de

JODUCUS WEINSTUBE & RESTAURANT

Kommenderiestraße 116, 49080 Osnabrück, Tel. 0541 86530
Di.-So. ab 18.00 Uhr | Eintritt frei
www.joducus.de

KATH. FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE

Große Rosenstraße 18, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 35868-0
Mo-Do 8.15-20.30, Fr 8.15–13.00 Uhr | Eintritt frei
www.kath-fabi-os.de

Tanzende Striche und Farbentanz

Malereien und Zeichnungen von Gudrun Schmiesing
> bis 7.11.2018

KLINIKUM OSNABRÜCK

Am Finkenhügel 1, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 405-0
9.00-20.00 Uhr | Eintritt frei

Norbert Quint: Meine Ansichten

Fotoausstellung
> bis 31.10.2018

KREISHAUS AM SCHÖLERBERG

Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück, Tel. 0541 501-0
www.landkreis-osnabrueck.de
Mo.-Mi. 8.00-16.00 Uhr, Do. 8.00-17.30 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr | Eintritt frei

Sieglinde Hofmann "Am Moor"

Sieglinde Hofmann

Werke in Öl, Acryl, Aquarell, Collagen und Mischtechniken.
> bis 31.10.2018

Seelen des Lichts

Großformatige Fotografien von Henry Matz.
Der in Thüringen geborene Künstler entdeckte bereits während seiner Lehrzeit im Kompressorenwerk Gera seine künstlerische Ader und fertigte Metallobjekte. Gebrauchsgegenstände sowie Lichtelemente aus Aluminium gehörten zu seinen bevorzugten Arbeiten. Seit 2016 experimentiert Henry Matz mit seinen Lichtelementen und zeigt dieses auf großformatigen Fotos.
> bis 28.10.2018

KUNSTHALLE OSNABRÜCK

Hasemauer 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2190
Di. 13.00–18.00, Mi.-Fr. 11.00–18.00, Sa. u. So. 10.00–18.00 Uhr, Mo. geschlossen, am 2. Do. im Monat 11.00–20.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.osnabrueck.de/kunsthalle

Christoph Faulhaber "Paradies" | FOTO: ANGELA VON BRILL

Christoph Faulhaber: Revolution & Architektur

Christoph Faulhaber, geboren und aufgewachsen in Osnabrück, lebt heute in Hamburg. Faulhaber, so formuliert es Holger Kube Ventura in einem bisher unveröffentlichten Aufsatz, „sucht nach dem gesellschaftlichen Subjekt. Dazu sondiert er Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum sowie zwischen realem und medialem Raum und zeigt, dass letzterer je nach Medium unterschiedliche Handlungs- und Projektionspotentiale aufweist. (…) Wie funktionieren Bilder, die den öffentlichen Raum und gesellschaftliche Konstellationen darin prägen und bestimmen – und mit welchen anderen Bildern könnte man ihr Funktionieren herausfordern und stören? Wohin kann die bildhafte Spiegelung von Symptomen oder Regelhaftigkeiten führen, wie erhält solch ein Kurzschluss eine politische Dimension? (…)
Der Titel seines Films (Jedes Bild ist ein Leeres Bild) und seine letzten Worte darin sind programmatisch zu verstehen: Jedes Bild ist ein leeres Bild. Das heißt: Jedes Bild kann (oder muss?) gelesen, sichtbar gemacht, mit eigener Stellungnahme gefüllt und zum Ausgangspunkt eines anderen werden. Und das gilt insbesondere für Bilder von Gesellschaft, von Öffentlichkeit und den darin verdeckt wirkenden Machtverhältnissen.“ Um Räume, ihre Bilder und ihre sozialen Kontexte und Implikationen wird die Ausstellung Faulhabers mit dem Arbeitstitel „Revolution und Architektur“ in der Kunsthalle Osnabrück kreisen.
> bis 21.10.2018

William Engelen: Partituren für Osnabrück (Arbeitstitel)

William Engelens Arbeiten stellen eine Beziehung zwischen dem Raum und seinen visuellen wie hörbaren Komponenten her. Zwischen Bildender Kunst und Musik, zwischen Ausstellung, Performance, Installation, Skulptur und Komposition entstehen Mischformen. Der in Rotterdam geborene und in Berlin lebende Bildende Künstler arbeitet mit unterschiedlichen Konzeptionen ästhetischer Erfahrungen, auch im Konzert. Engelen komponiert für ungewöhnliche Orte und Situationen und erstellt damit Klang-Bild-Raum-Kompositionen. Die Frage, wie sich die verschiedenen medialen Wahrnehmungsbereiche des Menschen im Kunstwerk sinn- und bedeutungsvoll verbinden lassen, ist Teil der kompositorischen Arbeit.
> Interventionen im öffentlichen Raum im August/September 2018
Ausstellung 4.11.2018 bis 20.1.2019

LUTHERHAUS

Arndstraße 20, 49080 Osnabrück, Tel. 0541 2001831
Di–Fr. während der Büroöffnungszeiten | Eintritt frei
www.lutherhaus.info

MARTINI|50 – FORUM FÜR ARCHITEKTUR & DESIGN

Martinistraße 50, 49078 Osnabrück, Tel. 0541 4089510
Mo.-Fr. 10.00-12.00 u. 14.00-17.00 Uhr und nach Vereinbarung | Eintritt frei

MQ4 – MUSEUMSQUARTIER

• FELIX-NUSSBAUM-HAUS
• KULTURGESCHICHTLICHES MUSEUM
• VILLA SCHLIKKER
• AKZISEHAUS

Lotter Straße 2, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 323-2207/2237
Di.-Fr. 11.00–18.00, Sa. u. So. 10.00-18.00 Uhr, Mo. geschlossen, jeden 1. Do. im Monat 10.00–20.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.osnabrueck.de/fnh

Jörg Winde, Osnabrück 2010

Bürgermeisterzimmer

Fotografien von Jörg Winde
Jörg Winde ist an der Fachhochschule Dortmund tätig und lehrt dort Fotografie. Er gehört zu jenem Kreis professioneller Fotografen, die besonders in der Architektur und Industriefotografie ihren eigenen (wiedererkennbaren) Stil gefunden haben. Die Reihe „Bürgermeisterzimmer in Deutschland“ ist ein Kunstprojekt, das er 2013 umsetzte. Er reiste durch die Bundesrepublik und fotografierte die Amtszimmer von Oberbürgermeisterinnen und -meistern. Architektur und Interieur gestalten den Raum, der mehr ist als ein ‚Arbeitsbüro‘. In den Anordnungen von Schreibtisch, Sitzgelegenheiten, aber auch Kunstwerken spiegeln sich Funktion und Anspruch des Amtsträgers in und für die Stadt.
> bis 23.9.2018

Yury Kharchenko, House Variation 7 | FOTO: ROLAND BAEGE

"Kein Ort Zuhause"

Werke von Yury Kharchenko im Museumsquartier Osnabrück
Fließend bewegen sich die Gemälde von Yury Kharchenko zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie sind Auseinandersetzung mit Geschichte und der eigenen Identität, die durch seine russisch-jüdischen Wurzeln geprägt ist.
Mit der Ausstellung widmet das Museumsquartier Osnabrück dem Künstler, der 1986 in Moskau geboren wurde und Ende der 1990er Jahre mit seinen Eltern nach Deutschland kam, eine Einzelausstellung im Felix-Nussbaum-Haus, in der vor allem Gemälde aus den Werkzyklen der Haus- und Fensterbilder gezeigt werden. Das Haus als Schutz- und Rückzugsort ist in den Arbeiten von Yury Kharchenko ein Symbol von Identität und Heimat und seiner persönlichen Suche danach − Themen, mit denen sich auch Felix Nussbaum künstlerisch auseinandergesetzt hat.
Auf spannende Weise korrespondieren die „Häuser“ so mit den Besonderheiten des architektonischen Raumes des Felix-Nussbaum-Hauses und seinem Entstehungskontext, der durch die Gegenüberstellung mit Werken von Felix Nussbaum repräsentiert wird.
Interessante Verbindungen zwischen den beiden Künstlern und mit der Libeskind-Architektur lassen auch die „Fensterbilder“ sichtbar werden. Ähnlich wie Kharchenkos „Häuser“ ermöglichen sie Durchblicke, die jedoch keine Klarheit bringen, sondern den Betrachter zum Nachdenken und Erinnern anregen.
> bis 18.11.2018

© MARIKKE HEINZ-HOEK

Marikke Heinz-Hoek: Es wird gewesen sein

Wie entsteht Erinnerung? Zentrales Thema der Werke Heinz-Hoecks ist das Erzählen und Erforschen von Geschichten. Geschichte ist wohl nie abgeschlossen, sondern immer etwas Werdendes, eine fortwährende Interpretation von Vergangenem. Ausgangspunkt ihrer Interventionen ist die eigene Biografie, die sich auf eine überraschende Weise mit der Geschichte der Villa Schlikker verbindet. Die Räume der Villa Schlikker, das sogenannte „Braune Haus“, 1932 bis 1945 Sitz der Parteizentrale der NSDAP in Osnabrück, werden mit den Mitteln der Kunst transformiert: Videos, Fotografien, Installationen und Zeichnungen arrangiert Heinz-Hoek zu einem raumgreifenden Stück Erinnerungskultur. Marikke Heinz-Hoek interessiert vor allem der Bereich zwischen erinnertem Fakt und erfundener Fiktion. Für ihre sogenannten „Strategien der Legendenbildung“ bekommt die 1944 geborene Künstlerin international Anerkennung.
> 16.9.2018. bis 13.1.2019

Kunstpreis Osnabrück 2018

136 Künstlerinnen und Künstler hatten sich beworben, 13 von ihnen werden ihre Werke im Museumsquartier präsentieren. Der „Kunstpreis Osnabrück“ ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro eine der höchst dotierten Auszeichnungen für regionales Kunstschaffen in Deutschland. Dem Reichtum und der künstlerischen Vielfalt in der Region Osnabrück trägt der vom Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. etablierte und von der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur maßgeblich geförderte Kunstpreis Osnabrück nun zum zweiten Mal Rechnung.
Jetzt stehen die 13 Finalistinnen und Finalisten fest, aus denen im Dezember 2018 die Preisträgerin/der Preisträger gekürt wird:
Wilfried Bohne, Jörg Bussmann, Gian Luca Cadeddu, Ben Dexel, Christian Fehse, Thomas Fleischer, Birgit Kannengießer, Sabine Kürzel, Merle Lembeck, Fritjof Mangerich, Frauke Sawusch, Christoph Peter Seidel und Hans-Jürgen Simon.
Das Preisgeld ist mit 10.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro vergeben.
Mehr Infos unter www.muk-kunstpreis.de
> 21.10.2018. bis 26.1.2019

MUSEUM AM SCHÖLERBERG / NATUR UND UMWELT

Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück, Tel. 0541 56003-0
Di. 9.00–20.00, Mi.-Fr. 9.00–18.00, Sa. 14.00–18.00, So. 10.00–18.00 Uhr, Mo. geschlossen | Eintritt: Museum: 5€, ermäßigt 3€, Eintritt frei mit „CityCard“
www.museum-am-schoelerberg.de

Plakatausstellung 30 Jahre Museum am Schölerberg

> Juli bis 23.9.2018

Junge mit Großmodell einer Bodenmilbe | FOTO: SVEN TRAENKNER

Die dünne Haut der Erde – unsere Böden

Boden ist allgegenwärtig und doch bleibt die Welt unter unseren Füßen meist unbeachtet. Was lebt und passiert im Boden und was hat das alles mit dem Menschen zu tun? Mehr als man denkt, denn Böden bilden einen unentbehrlichen Teil unserer Lebensgrundlage: Sie ermöglichen Pflanzenwachstum, filtern Schadstoffe aus dem Grundwasser und bieten verschiedensten Organismen einen Lebensraum. Nichtsdestotrotz zerstört der Mensch jährlich große Mengen dieser kostbaren Ressource durch Pestizideinsatz und Kontamination. Auch durch Erosion und Versiegelung verliert Europa alle vier Jahre fruchtbaren Boden einer Fläche der Größe Mallorcas.
Diesem aktuellen Thema widmet sich die neue Ausstellung im Naturkundemuseum am Schölerberg. Die Ausstellung ist insbesondere für Familien und Schulklassen konzipiert. Beim Betreten der Schau schrumpfen Besucherinnen und Besucher auf die Größe einer Landassel und tauchen in eine bis dahin unbekannte Mikrowelt ein. 3D-Modelle, mikroskopische Abbildungen, interaktive Elemente, Filme und Multimediaeinheiten ermöglichen einen genaueren Blick auf die „dünne Haut der Erde“. In vier Themenkammern begegnet das Publikum zahlreichen Bodentieren vis-á-vis: Völlig neue Bekanntschaften sind garantiert! Zudem sind die Nutzung von Böden durch den Menschen und der dabei verursachte Schaden ein zentrales Thema. Bodentypen werden vorgestellt und erklärt, was jeder Einzelne für den Bodenschutz tun kann.
> 12.9.2018 bis 17.3.2019

Australische Weberameisen bauen aus Blättern ihre Nester | FOTO: INGO ARNDT

Architektier - Baumeister der Natur

Architektur von Menschen ist uns allen wohl bekannt. Die Baukunst der Tiere jedoch bleibt meist unbeachtet, obwohl sie schon Nester, Dämme und Hütten gebaut haben, als wir noch in Höhlen hausten. Vom winzigen Nest eines Kolibris bis zu den größten von Tieren geschaffenen Bauwerken, den Korallenriffen, gibt es Konstruktionen, die den Menschen bis heute in Erstaunen versetzen.
Die Ausstellung „ARCHITEKTIER“ zeigt eindrucksvolle Fotos des renommierten Naturfotografen Ingo Arndt. Die Ausstellung ist nicht nur eine Hommage an die Kreativität und Ästhetik tierischer Baukunst, sondern vermittelt auch spannendes Hintergrundwissen zu den „Tierarchitekten“.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren reiste der renommierte Naturfotograf Ingo Arndt für seine Bilder rund um den Globus. Dabei fotografierte er die bis zu zwei Meter hohen Hügel der winzigen Waldameisen in heimischen Wäldern ebenso wie die bunt geschmückten Balz-Arenen der Laubenvögel in West-Papua, zeigt riesige Biberdämme in Nordamerika oder bisher unbekannte Termitenfelder in Australien.
27.9. bis 30.12.2018

MUSEUM INDUSTRIEKULTUR

Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück, Tel. (Mi.-So.) 0541 122447
Mi.-Fr. 11.00–17.00, Sa. u. So. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, Familien (2 Erw. mit Kindern) 6€, Kinder bis 16 Jahre frei, Eintritt frei mit „CityCard“
www.industriekultur-museum os.de

SONDERAUSSTELLUNG
> bis 1.4.2018

Na dann, Prost!

Die Geschichte der Gaststätten und Biergärten in und um Osnabrück
Rund 70 Ausflugslokale gab es im 19. Jahrhundert rund um Osnabrück. Die Namen der beliebten Einkehrorte waren so vielfältig wie ausgefallen: „Paradies“, „Bellevue“, „Lustgarten“, „Schumla“ oder „Tivoli“. Meist sonntags machte man sich auf, um einen netten
Nachmittag in einem der zahlreichen Biergärten zu verbringen. Neben einer traditionellen Küche genoss der Gast hier Kaffee und Kuchen. Aber dem Namen entsprechend floss dort stets auch reichlich Bier. Für Unterhaltung sorgten unter anderem Konzerte und Kegelbahnen. Die typischen Ausflugslokale, die sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts stark vermehrten und heute kaum noch erhalten sind, lagen zumeist vor den Toren der Stadt.
Aber nicht nur dort kehrten die Osnabrücker Bürger ein, auch in der Innenstadt versprachen Gaststätten mit teils großen Sälen vergnügliche Stunden beim Feiern. Daneben gab es die zahlreichen Eckkneipen, in denen sich vornehmlich die Männerwelt das Feierabendbier genehmigte oder an Vereinsabenden teilnahm. Die Kneipe war infolgedessen aus dem Alltag vieler Menschen nicht wegzudenken. Das in den 1960er- und den 1970er-Jahren langsam einsetzende „Kneipensterben“ dokumentierte von daher auch große Veränderungen in der Freizeitgestaltung und im Konsumverhalten der bundesrepublikanischen Gesellschaft.
Da die meisten Gaststätten in den Stadtteilen schließen mussten, gingen diejenigen, die „einen drauf machen“ wollten, immer häufiger in die Osnabrücker Altstadt, wo sich aufgrund ausreichender Gästezahlen einige der Traditionskneipen halten konnten – mitunter mit neuem Besitzer und geändertem Namen.
Was sich mit den Jahren ebenfalls änderte, war die Versorgung der Lokale mit den Getränken, deren reichhaltiger Genuss so manchem einen „dicken Kopf“ einbrachte. Die traditionsreiche Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei ist ebenso Geschichte, wie die Branntweinbrennerei Gosling am Neuen Graben.
In der Ausstellung des Museums werden etliche Aspekte dieser Geschichte skizziert, zahlreiche Exponate werden Bierseligkeit, Brauereiwesen, Freizeitspaß und Lokalrunden hinreichend beleuchten und für nüchterne Erkenntnis sorgen.
> 22.4. bis 7.10.2018

Hervorgeholt und hergezeigt

Viele Schätze eines Museums liegen gut verpackt und verborgen im Depot. Das Museum Industriekultur Osnabrück holt jetzt ausgesuchte Objekte aus seinem Depot und präsentiert sie in dieser Ausstellung. Einige der Exponate werden vorgestellt und kommentiert. Einmal durch Menschen, die dem Museum Objekte zur Verfügung gestellt haben und auch durch die Mitarbeiter des Museums, die zu ihrer Auswahl der Exponate Stellung nehmen. Darunter lassen sich ungewöhnliche Interpretationen finden, sehr subjektiv geprägte Gedanken, die sich von der üblichen Art der Darstellung unterscheiden. Es geht um Schaulust und die Freude am Objekt, dessen Bedeutung in der Regel darüber hinausweist, was auf den ersten Blick zu entdecken ist.
> bis auf weiteres

PARACELUS-KLINIK

Am Natruper Holz, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 9660
täglich 6.30–21.30 Uhr | Eintritt frei

Fünf Freundinnen und eine Landschaft

Gemälde der Malgruppe Querbeet
> bis November 2018

PARACELUS-STRAHLENKLINIK

Am Natruper Holz 69, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 9660
täglich 6.30–21.30 Uhr | Eintritt frei

RATHAUS

Markt, 49074 Osnabrück. Tel. 0541 323-2152
www.osnabrueck.de
Mo.-Fr. 8.00–18.00, Sa. 9.00–16.00, So. 10.00–16.00 Uhr | Eintritt frei

Im Friedenssaal geht der Blick zum Kronleuchter: Königin Margrethe II. von Dänemark (links), Fürst Hans Adam von und zu Liechtenstein, Josephine Charlotte Großherzogin von Luxemburg, Königin Sonja von Norwegen, König Harald V. von Norwegen | FOTO: FRITZ SCHWARZENBERGER

„Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“

1998 – als Europa den Frieden feiert
Die Ausstellung im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.
> bis auf weiteres

SKULPTUR-GALERIE

Bierstraße 2, 49074 Osnabrück
Mo., Mi., Do. 14.00-18.00, Fr. 11.00-15.00, Sa. u. So. 11.00-16.00 Uhr | Eintritt frei
skulptur-galerie.de

Hans-Jürgen Simon

papierarbeiten
Simon hat seit 1991 einen sehr eigenen Stil in der künstlerischen Verarbeitung von Remittenten entwickelt. Zeitungen und Zeitschriften decken unseren täglichen Bedarf an Vergänglichkeit. Die Auflösung des einen ist die Entdeckung eines Anderen. Hans-Jürgen Simon gelingen durch Entzauberung der Zusammenhänge sehr persönliche, phantasievolle Sichtweisen.
An vier Tagen können im Pressevertrieb Mölk, Bergerhoffstr. 11 viele weitere und große Skulpturen besichtigt werden.
Ausstellung „open door“ bei Mölk, Berghoffstr. 11: 14.9., 15-20 Uhr / 15.9. 11-14 Uhr / 21.9. 15-20 Uhr / 22.9. 11-14 Uhr
Vernissage am 7. September um 19 Uhr
> 7.9. bis 10.11.2018

STADTHAUS

Natruper-Tor-Wall 2, 49076 Osnabrück

Die moderne Tram in Europa

… demnächst auch in Osnabrück
> 4.9. bis 27.9.2018

STADTBIBLIOTHEK

Markt 1, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 323-2007
Di.-Fr. 10.00-18.00, Sa. 10.00-15.00 Uhr | Eintritt frei
www.stadtbibliothek-osnabrueck.de

STADTGALERIECAFÉ

Große Gildewart 14, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 580540-20
Di.-So. 9.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.stadtgaleriecafe.de

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK

Nelson-Mandela-Platz 1, Osnabrück, 0541 969-2543
Mo.-Fr. 9.00-22.00, Sa. 10.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.ub.uni-osnabrueck.de

VOLKSHOCHSCHULE

Bergstraße 8, 49076 Osnabrück, Tel. 0541 323–2199
Eintritt frei
www.vhs-os.de

OSNABRÜCKER LAND

BAD ESSEN

SCHAFSTALL

Bergstraße 31, 49152 Bad Essen, Tel. 05472 4144
Do.-So. 15.00–18.00 Uhr | Eintritt frei
www.schafstallbadessen.de

Tierische Ansichten

Dörthe Bohne-Eylering, Malerei
Die Künstlerin wuchs auf einem Bauernhof im Südoldenburgischen auf und entwickelte schon früh eine intensive und wertschätzende Beziehung zu den Haus- und Hoftieren. Sie malt seit ihrer Kindheit und versteht es in ihren Tierbildern charakterstarke Tierpersönlichkeiten darzustellen. Eigentliche Nutztiere werden in ihrer Malerei aus der Herde gelöst und als tierisches Individuum meist im Portraitformat mit den jeweiligen Eigenheiten dargestellt und vom Betrachter als liebenswertes Einzelwesen wahrgenommen. Die portraitierten tierischen Freunde suchen meist den Blickkontakt zum Betrachter und wirken auf diesen trotz oder wegen ihrer dargestellten Charakterstärke durchweg sympathisch.
Eröffnung mit einer Einführung durch Andreas Arlinghaus-Deutschmann am 28. September um 20 Uhr.
> 28.9. bis 11.11.2018

BAD IBURG

HOFAPOTHEKE & RESIDENZFLÜGEL

Schloss Iburg, 49186 Bad Iburg, Tel. 05403 72455-0
Mo.-Fr. 9.00-12.00 Uhr | Eintritt frei

AVERBECKS SPEICHER

Averbecks Hof 5, 49186 Bad Iburg, Tel. 05406 780486
Mi. + So. 15.00-1t.00 Uhr | Eintritt frei

Maria Sybilla Merian

Künstlerin und Naturforscherin 1647–1717
> 18.4. bis 14.10.2018

KUNSTHANDEL HENNEKEN

Di., Do., Fr., So. 14.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.kunsthandel-henneken.de

BAD LAER

Heimatmuseum

Kesselstraße 4, 49196 Bad Laer, Tel. 05424 9313
So. 10.00-12.00 u. 15.00-17.00, Mi. 15.00-17.00 Uhr | Eintritt frei

BELM

RATHAUSGALERIE

Marktring 13, 49191 Belm, Tel. 05406 505-33
Mo.-Fr. 8.30-12.00, Mi. auch 15.30-18.00 Uhr | Eintritt frei

Aquarelle aus Stadt und Landkreis Osnabrück

Ausstellung von Silke Bade
Plätze und Gebäude,, aber auch Tieerzeichnungen mit Aquarellfarben und Pastellkreide.
> bis Ende September

BISSENDORF

HAUS AM LECHTENBRINK

Stadtweg 6a, 49143 Bissendorf/Jeggen, Tel. 05402 9845-0
www.haus-am-lechtenbrink.de

Fotoausstellung "Bewegung"

Gruppe „fotopart“ im KuBISS
> bis auf weiteres

BRAMSCHE

KLOSTER MALGARTEN

Am Kloster 6, 49565 Bramsche, Tel. 05464 9699887
Eintritt frei
www.kloster-malgarten.de

anders-welten

Ein Kunstprojekt in Kloster Malgarten
„anders-welten – im Wald, am Wasser, auf Wiesen“ – unter diesem Titel laden Künstlerinnen und Künstler aus Kloster Malgarten und Umgebung zu einem Rundgang durch den Wald und über das Gelände des Klosters ein. Der Parcours führt die Besucher auf verschlungenen Pfaden zu verschiedenen Stationen, an denen Maria Breer-Dühnen, Mechtildis Köder, Angelika Siwkowski, Gerhard Bendfeld und Rolf Brüning ihre Installationen vorbereitet haben – oftmals in inniger Verquickung mit den natürlichen Gegebenheiten des jeweiligen Standortes. So werden – neben vielem anderen – „Waldwächter“ zu entdecken sein, „Weidenbälle“ oder „Feenleuchter“. Ausgangspunkt des Parcours ist der Steinkreis im Südteil des Klostergeländes. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
> bis 15.11.2018

MUSEUM UND PARK KALKRIESE

Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, Tel. 05468 92040
April bis Oktober: tägl. 10.00–18.00 Uhr, November bis März: Di.-So. 10.00–17.00 Uhr, Mo. geschlossen. Öffentliche Führungen: bis Okt. tägl. 14.30, So./Feiert. auch 11.00,
ab 1. Nov. Sa. 14.30, So./Feiert. 11.00 + 14.30 Uhr | Eintritt Dauerausstellung: 7,50€, ermäßigt 4,50€, Familienkarte (2 Erwachsene mit 2 Kindern bis 16 Jahre) 16€

www.kalkriese-varusschlacht.de

Götter Glaube und Germanen

Herausragende archäologische Funde und aufsehenerregende archäologische Entdeckungen der letzten Jahre bilden den Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung in Museum und Park Kalkriese. Einzigartige Exponate aus dem Nationalmuseum in Kopenhagen und weiteren Häusern ermöglichen einen umfassenden Überblick über die Erkenntnisse zum Glauben und der religiösen Praxis der Germanen in Norddeutschland und Dänemark im 1. Jahrtausend n. Chr.
> bis 28.10.2018

TUCHMACHER MUSEUM

Mühlenort 6, 49565 Bramsche, Tel. 05461 94510
Di.-So. 10.00-17.00 Uhr, gesonderte Öffnungszeiten an Feiertagen | Eintritt: 5€, ermäßigt 3€, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 J., 1. Fr. im Monat für Einzelbesucher kostenloser Eintritt (ohne Führung)
www.tuchmachermuseum.de

© FRITZ WOLF GESELLSCHAFT OSNABRÜCK

Was der deutsche Mann im Sommer trägt...

Modenschau und Lebensart à la Fritz Wolf
Ob Angela Merkel auf dem Laufsteg, Joschka Fischer im Kaschmir-Zwirn oder Ajatollah Khomeini als Modeschöpfer: Zwischen 1949 bis 2001 hatte der Karikaturist Fritz Wolf auch die Mode im Blick. In den „Bildern aus der Provinz“ und anderen Karikaturen beleuchtete er darüber hinaus auch die Modesünden des deutschen Otto Normalverbrauchers. Dabei mag sich mancher Betrachter beim Blick in den Spiegel ertappt fühlen: so etwa bei Fritz Wolfs Blatt „Männersommermode ’94“. Die Wolf’sche „Mode“-Retrospektive macht deutlich, dass seine Zeichnungen auch 17 Jahre nach seinem Tod in vielerlei Hinsicht aktuell sind.
Die Bekanntheit des Osnabrücker Karikaturisten Fritz Wolf (1918–2001) reicht weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bis ins Ausland. Als Hauskarikaturist der Neuen Osnabrücker Zeitung führte Wolf Generationen von Lesern mit seinem einmaligen Strich durch die wechselvolle Weltgeschichte der Politik. Leser von Stern und Brigitte erfreute er mit menschlichen und gesellschaftlichen Themen. Fritz Wolf hatte nicht nur die Begabung zum Zeichnen, sondern auch die des Wortwitzes und regte mit seinen Karikaturen stets zum Nachdenken an.
Eröffnung am 29. Juni um 19 Uhr.
> bis 13.9.2018

FOTO: LINEDUFOUR.COM

Fate, Destiny and Self-Determination / Schicksal, Vorsehung und Selbstbestimmung

Internationales Tapisserie-Projekt
Das dreiteilige Werk, das sich über die großen Wände im Museumsfoyer erstreckt, ist eine internationale Initiative der kanadischen Textilkünstlerin Line Dufour. Es besteht aus zwei größeren, rechteckigen Wandteppichen und hunderten kleiner Teile, die dazwischen im Raum zu schweben scheinen. Nach Stationen in Kanada, USA, China und Uruguay wird die Ausstellung nun erstmals in Deutschland gezeigt.
Einen der beiden großen Teppiche hat Line Dufour gewebt, der zweite stammt von Teilnehmern der Initiative aus Toronto. Die kleinen Formen wurden von Textilkünstlern aus aller Welt geschaffen. Bisher gibt es schon 371 Teilnehmer aus insgesamt 34 Ländern und es werden weitere Zusendungen angenommen.
Eröffnung 29. Juni um 19 Uhr.
> bis 9.9.2018

Sticheleien

Anette Rußwinkel „Licht und Schatten“

Vom traditionellen Patchwork bis zum Art-Quilt
Die Patchworkgruppe Schledehausen kann in den 25 Jahren ihres Bestehens bereits auf eine rege, überregionale Ausstellungstätigkeit zurückblicken. In Bramsche zeigen die sieben Patchworkerinnen traditionelle und moderne Arbeiten. Verbindende Themen sind das „Bramscher Rot“, der berühmte Farbton der Bramscher Tuchmacher, sowie Arbeiten zum Thema „Illusion“.
Eröffnung 28. September um 19 Uhr.
> 29.9. bis 4.11.2018

DISSEN

KUK SOL

Kunst und Kultur im Südlichen Osnabrücker Land e.V.
Am Krümpel 1a, 49201 Dissen a.T.W.
www.kukdissen.de

GEORGSMARIENHÜTTE

MUSEUM VILLA STAHMER

Carl-Stahmer-Weg 13, 49124 Georgsmarienhütte, Tel. 05401 40755
Di.+Do. 9.00-12.00 u. 15.00-18.00, So. 10.00-13.00 u. 15.00-18.00 Uhr | Eintritt: 2,50€
www.georgsmarienhuette.de

HASBERGEN

GEDENKSTÄTTE AUGUSTASCHACHT

Zur Hüggelschlucht 4, 49205 Hasbergen
Mo.-Fr. 14.00-17.00, So. 11.00-17.00 Uhr | Eintritt frei
www.augustaschacht.de

MELLE

ALTE POSTHALTEREI

Haferstraße. 17, 49324 Melle, Info-Tel. zu den Öffnungszeiten: 05422 959272
Mi.-Sa. 15.00-18.00, So. 11.15-18.00 Uhr, Mo. u. Di. Ruhetag | Eintritt frei
www.kunstverein-melle.de

AUTOMUSEUM MELLE

Geschichte auf Rädern Automuseum Melle gGmbH, Pestelstraße 38-40, 49324 Melle, Tel. zu den Öffnungszeiten: 05422 46838
Di.-Sa. 11.00-18.00, So. 10.00-18.00 Uhr, Mo Ruhetag | Eintritt: Erwachsene 8€, Kinder 5€, Familienkarte 20 €

KUNSTVEREIN MELLE

Engelgarten 31, 49324 Melle
Sa. 15.00-18.00, So. 11.00-18.00 Uhr | Eintritt frei
www.kunstverein-melle.de

Im Licht ist der Schatten tiefer

Malerei von Thomas Prautsch
Seine Motive, wie verwitterte Treppen, Stadt- und Landschaftsansichten, Wasserspiege- lungen oder lodernde Feuer sind Bildanlass, um das Licht malerisch zu erforschen. Es wird von Wellen rhythmisch bewegt, verwandelt Dächer in Spiegelflächen, bringt Häuserwände im Abendlicht zum Leuchten. Das gemalte Licht wirkt niemals aufklärend. Es verfremdet das Dargestellte, das sich scheinbar in den Farbstrukturen ver üchtigt und den suchenden Blick in die Tiefe der virtuosen Bildwelten lockt. Diese Wirkung erzielt Prautsch durch einen oft mehr- schichtigen, pastosen Farbauftrag, den er im künstlerischen Prozess, teils gezielt bis auf die Leinwand wieder abträgt. In den Prozessspuren und Vertiefungen der Farbschichten zaubert das natürliche Licht einen realen Schattenwurf hervor. So wird das Licht, neben dem klassischen Medium Ölfarbe, selbst zum malerischen Mittel.
> 2.9. bis 7.10.2018

Zwischen den Welten

Malerei von Susanne Heitmann
Susanne Heitmann erfindet Szenarien und Landschaften, die sich aus der Phantasie und den Erinnerungen speisen; zauberhafte Orte des Anderswo, seltsam entrückt, unwirklich und einsam zugleich. Die dargestellten Figuren reflektieren Augenblicke der menschlichen Existenz. Oft sind sie in eine imaginäre Natur eingebettet, die mit der Gestik und den Bewegungen der Protagonisten verwoben ist. Mit lockerem Pinselduktus, zeichnerischen Akzenten und sensiblen Farbnuancen verdichtet die Künstlerin ihre Bilder zu Welten mit eindrucksvollen Farbräumen und unerwarteten Perspektiven.
> 4.11. bis 9.12.2018

METTINGEN

DRAIFLESSEN COLLECTION

Georgstraße 18, 49497 Mettingen, Tel. 05452 91683500
Mo. 14.00-17.00, Do. 11.00-21.00, Fr. u. Sa. 11.00-17.00 Uhr | Eintritt (Sonderausstellung): 12€, ermäßigt 6€; Eintritt (Kabinettausstellung): 6€, ermäßigt 3€
www.draiflessen.com

Julian Rosefeldts Videoinstallation „In the Land of Drought“ und die apokalyptischen Darstellungen von Albrecht Dürer und Johannes Gerson
Apokalyptische Vorstellungen vom Weltuntergang ziehen den Menschen seit Jahrhunderten in den Bann. In der Ausstellung treffen mit Julian Rosefeldts Arbeit „In the Land of Drought“ und Albrecht Dürers Darstellungen der Johannes-Offenbarung zwei bildgewaltige Endzeitvisionen aufeinander. Julian Rosefeldt (*1965) zeichnet in seiner Videoinstallation das Bild einer postapokalyptischen imaginären Zukunft, in der der Mensch mit den Folgen des Raubbaus an den Ressourcen der Erde unausweichlich konfrontiert ist. Über 500 Jahre zuvor illustrierte Albrecht Dürer (1471–1528) die biblische Vorhersehung des Weltendes mit 15 Holzschnitten. Erstmals 1498 erschienen, antwortete die fantasiereiche, doch angsteinflößende Serie auf die damalige Weltuntergangsstimmung in Anbetracht des bevorstehenden Jahrhundertwechsels. Fast zeitgleich datiert eine niederländische Druckausgabe der endzeitlichen Ankündigungen des Theologen Johannes Gerson (1363–1429). Bebildert mit 15 naiv-anschaulichen Sequenzen zeigt das Büchlein ganz praktisch auf, wie sich die Menschen die Vorzeichen von Weltuntergang und Jüngstem Gericht vorzustellen hatten.
Mit dieser konzentrierten Zusammenstellung widmen wir uns der zeitlosen Faszination apokalyptischer Vorstellungen. Sowohl die mittelalterlichen Endzeitvisionen als auch die zeitgenössische Position spiegeln die Urangst des Menschen vor einer ungewissen Zukunft und zeichnen ein düsteres Bild. Und doch lassen die drei Werke bei all ihrem Schrecken einen Hoffnungsschimmer zu, der die Besucherinnen und Besucher dazu einlädt, über den Umgang mit unserer Welt und die Konsequenzen des eigenen Handelns nachzudenken.
> bis 26.8.2018

OSTERCAPPELN

ALTE MÄDCHENSCHULE

Kirchplatz 9, 49179 Ostercappeln, Tel. 05473 8019586
Di.-So. 15.00-17.00 Uhr | Eintritt frei
www.ostercappeln.de/magazin/artikel.php?artikel=1332&menuid=15

Mare

Malerei von Josanne Mifsud Pikutzki
> 29.6. bis 19.8.2018

WALLENHORST

RATHAUS

Rathausallee 1, 49134 Wallenhorst, Tel. 05407 8880
Mo., Mi., Fr. 8.00–16.00, Di. u. Do. 8.00-17.30 | Eintritt frei

Kunstsprünge

Werke von Thomas Johannsmeier
„Die Ausstellung zeigt Bilder, die sich ganz ausdrücklich und lustvoll mit klassischen Kunstzitaten und klassischen Maltechniken beschäftigen und trotzdem, so behaupte ich, in unsere Zeit passen“, beschreibt Johannsmeier seine Bilder. „Die Kunstzitate in den Bildern werden aus ihrem Bildkontext herausgelöst. So wird ein klassisches Porträt, ein Körper, eine Geste oder eine Bewegung aus dem Zusammenhang des Vorbildes herausgenommen und mit Bildelementen verknüpft, die aus monochromer Farbe, Graffitis, Fotos, Mustern oder anderen Zitaten bestehen können und einen Querschnitt durch sehr unterschiedliche Maltechniken darstellen.“
> bis 30.11.2018

RULLER HAUS

Klosterstraße 4, 49134 Wallenhorst, Tel. 05407 8137751
Geöffnet zu den Veranstaltungszeiten | Eintritt frei
www.rullerhaus.de